Von Prozessdigitalisierung bis Workflow-Trigger: Hier finden Sie kompakte Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen der operativen Digitalisierung im Mittelstand.
Digitales Auftragsmanagement bezeichnet die vollständige Verwaltung von Aufträgen in einem digitalen System – von der Anfrage über die Durchführung bis zur Rechnung.
Mehr lesen →DSGVO-konforme Software verarbeitet personenbezogene Daten entsprechend den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung – mit deutschen oder europäischen Servern und klaren Datenschutzverträgen.
Mehr lesen →Skalierung bezeichnet die Fähigkeit eines Unternehmens, Wachstum zu bewältigen – mehr Aufträge, mehr Kunden, mehr Mitarbeiter – ohne dass Qualität, Effizienz oder Überblick darunter leiden.
Mehr lesen →Auftragsabwicklung bezeichnet alle Schritte, die notwendig sind, um einen Kundenauftrag von der Anfrage bis zur abgeschlossenen Leistung und Rechnungsstellung zu bearbeiten.
Mehr lesen →Betriebsorganisation beschreibt die strukturierte Anordnung von Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Abläufen und Ressourcen in einem Unternehmen – mit dem Ziel, effizient und zuverlässig zu funktionieren.
Mehr lesen →Change Management bezeichnet die strukturierte Begleitung von Veränderungsprozessen – mit dem Ziel, dass Mitarbeiter neue Abläufe oder Systeme akzeptieren und dauerhaft nutzen.
Mehr lesen →Digitale Transformation bezeichnet den tiefgreifenden Wandel eines Unternehmens durch den Einsatz digitaler Technologien – nicht nur in einzelnen Prozessen, sondern als dauerhafte Veränderung der Arbeitsweise.
Mehr lesen →Digitales Backoffice bezeichnet die digitale Organisation aller administrativen und unterstützenden Aufgaben – Rechnungen, Dokumente, Freigaben, interne Kommunikation.
Mehr lesen →Ein Arbeitsablauf beschreibt die geordnete Abfolge von Tätigkeiten, Verantwortlichkeiten und Übergaben, die zur Erledigung einer bestimmten Aufgabe notwendig sind.
Mehr lesen →Ein Auftragsboard ist ein digitales System, das alle Aufträge eines Unternehmens in einer strukturierten Ansicht abbildet – mit Status, Zuständigkeit und Fortschritt auf einen Blick.
Mehr lesen →Der Auftragslebenszyklus beschreibt alle Phasen, die ein Auftrag von der ersten Kundenanfrage bis zur abgeschlossenen Abrechnung durchläuft.
Mehr lesen →Ein Betriebs-Cockpit ist ein digitales Dashboard, das der Geschäftsführung in Echtzeit die wichtigsten Kennzahlen und den Überblick über den Betriebsstatus liefert.
Mehr lesen →Ein Freigabeprozess definiert, welche Entscheidungen oder Dokumente von wem zu genehmigen sind – bevor der nächste Prozessschritt ausgeführt werden kann.
Mehr lesen →Ein Prozess-Trigger ist ein Ereignis oder eine Bedingung, die automatisch einen nachgelagerten Prozessschritt auslöst – ohne manuellen Eingriff.
Mehr lesen →Ein Übergabepunkt ist die Stelle in einem Prozess, an der Verantwortung, Information oder eine Aufgabe von einer Person oder einem System an die nächste weitergegeben wird.
Mehr lesen →Ein Workflow beschreibt die geordnete Abfolge von Aufgaben, Schritten und Übergaben, die notwendig sind, um ein bestimmtes Ziel oder Ergebnis zu erreichen.
Mehr lesen →Eine Eskalationsregel definiert, unter welchen Bedingungen ein Vorgang automatisch an eine höhere Ebene weitergegeben oder eine Benachrichtigung ausgelöst wird.
Mehr lesen →Engpassanalyse identifiziert Stellen in einem Prozess, an denen Aufgaben, Informationen oder Entscheidungen stecken bleiben und den Gesamtfluss verlangsamen.
Mehr lesen →Mittelstandsdigitalisierung bezeichnet die digitale Transformation von Unternehmen mit 10 bis 500 Mitarbeitern – mit besonderer Berücksichtigung gewachsener Strukturen und begrenzter IT-Kapazität.
Mehr lesen →No-Code und Low-Code bezeichnen Software-Plattformen, die es ermöglichen, Anwendungen und Automationen zu erstellen, ohne klassisches Programmieren zu können.
Mehr lesen →Operative Transparenz bedeutet, dass alle relevanten Informationen über laufende Aufträge, Auslastung und Engpässe jederzeit für die richtigen Personen sichtbar sind.
Mehr lesen →Prozessanalyse ist die systematische Erfassung und Bewertung bestehender Arbeitsabläufe – mit dem Ziel, Ineffizienzen, Engpässe und Verbesserungspotenziale zu identifizieren.
Mehr lesen →Prozessautomatisierung bezeichnet den Einsatz von Technologie, um Arbeitsschritte ohne manuellen Eingriff auszuführen – ausgelöst durch definierte Ereignisse oder Bedingungen.
Mehr lesen →Prozessdigitalisierung bezeichnet die systematische Übertragung betrieblicher Abläufe in digitale Systeme – so dass sie reproduzierbar, sichtbar und steuerbar werden.
Mehr lesen →Prozessdokumentation ist die strukturierte Aufzeichnung von Arbeitsabläufen – wer macht was, in welcher Reihenfolge, mit welchen Informationen und nach welchen Regeln.
Mehr lesen →Prozessoptimierung verbessert bestehende Abläufe gezielt – durch Analyse, Neugestaltung und digitale Unterstützung – mit dem Ziel, Effizienz, Qualität und Zuverlässigkeit zu steigern.
Mehr lesen →Prozessverantwortlichkeit bezeichnet die klare Zuweisung von Verantwortung für einen Prozess an eine bestimmte Person.
Mehr lesen →Statustracking bezeichnet die kontinuierliche Verfolgung und Anzeige des aktuellen Stands von Aufträgen, Aufgaben oder Projekten – in Echtzeit und für alle Beteiligten sichtbar.
Mehr lesen →Digitale Arbeitsabläufe sind Arbeitsprozesse, die vollständig in einem digitalen System abgebildet sind – mit klaren Schritten, Zuständigkeiten, Status und Übergaben.
Mehr lesen →KPIs (Key Performance Indicators) sind messbare Kennzahlen, die den Erfolg oder Fortschritt eines Unternehmens in Bezug auf ein definiertes Ziel abbilden.
Mehr lesen →Im kostenlosen Digital-Check analysieren wir Ihre konkreten Abläufe und zeigen, wo Digitalisierung den größten Effekt hat.