Arbeitsablauf und Workflow bedeuten dasselbe – der erste Begriff ist die deutsche Entsprechung. Beide beschreiben, wer was in welcher Reihenfolge mit welchen Informationen erledigt.
Gute Arbeitsabläufe sind klar, reproduzierbar und dokumentiert. Sie ermöglichen, dass dieselbe Aufgabe immer gleich erledigt wird – unabhängig davon, welche Person sie übernimmt.
Schlechte oder fehlende Arbeitsabläufe erzeugen Abhängigkeiten: Wenn nur eine Person weiß, wie etwas gemacht wird, ist der Betrieb von dieser Person abhängig.